Verschönerungsarbeiten rund um den Weßlinger See

Der Weßlinger See ist ein wunderbares Naherholungsgebiet und ein beliebtes Ausflugsziel zum Spazienrengehen, Baden und Genießen der Natur. Damit der See auch weiterhin nutz- und erlebbar bleibt, wurden kürzlich Verschönerungsarbeiten von der Gemeinde vorgenommen.

Der Umweltausschuss,der sich stark mit dem Thema Weßlinger See beschäftigt, hatte in seiner Sitzung am 17. Juni bestimmte Maßnahmen angeregt, die umgehend umgesetzt wurden. Der Weg Am Seefeld wurde erneuert und aufgekiest, so dass er leichter begehbar ist und das Wasser besser ablaufen kann. Neue Geländer wurden angebracht, um eine Abgrenzung zum See zu schaffen und somit ein ständiges Durchlaufen der Liegewiesen zu verhindern.

Auch der Pfad unterhalb des Karpfenwinkels, der auf den Weg Am Seefeld führt, hat zur besseren Begehbarkeit ein Geländer bekommen, zur Verschönerung wurde außerdem ein Entwässerungsrohr an dieser Stelle tiefergelegt.

Darüber hinaus wurde bei der ersten Bank am Badestrand vom Pumphäusl aus kommend Richtung Kiosk am See der Untergrund erneuert und mit Kies versehen, damit künftig das Wasser besser abfließen und sich kein Matsch mehr unterhalb der Bank ansammeln kann. „Sollte dieser Lösungsvorschlag auf positive Resonanz in der Bevölkerung stoßen, werden wir künftig weitere Bänke am See auf die gleiche Art und Weise verbessern“, verspricht Bürgermeister Michael Sturm. „Dem enstsprechend sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, sich das Ganze einmal anzuschauen und entsprechend Feedback zu geben“, so Sturm.

Als weitere Maßnahme wurde ein Findling oberhalb vom See Am Karpfenwinkel angebracht, um wildes Parken und somit die Zerstörung des Waldrands zu verhindern.

Für den Weßlinger Bürgermeister Michael Sturm ist der See ein wichtiges Thema: „Unser Weßlinger See ist das Herzstück Weßlings und ein Idyll, welches gehegt und gepflegt werden muss. Gerade jetzt in Zeiten von Corona, aber auch sonst bietet er ein großes Stück Lebensqualität, das es zu erhalten gilt, damit unsere Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin schöne und erholsame Stunden am See verbringen können.“